FIDAL AG und Vermögen verwalten

Gerade im Zinstief ist laut FIDAL AG Vermögensverwaltung wichtig

Die FIDAL AG setzt bei der Vermögensverwaltung auch auf eine Dividendenstrategie. Warum? Deutsche Unternehmen der wichtigsten Indizes DAX, MDAX und TecDax wirtschaften solide. Das zeigt sich an den recht hohen Dividenden, die Aktiengesellschaften ausschütten. Folglich werden Aktien auch bei moderater Wertsteigerung für einen soliden Vermögensaufbau immer interessanter. Denn Dividenden gelten als Ersatzzinsen. Doch dabei kommt es laut Wolfgang Weber, Vorstand der FIDAL AG, auf Fingerspitzengefühl an: „Schließlich sind Aktien keine 100 Prozent sichere Geldanlage. Wer einzelne Werte kauft, ist besonders abhängig von konjunkturellen Entwicklungen. Diese wiederum werden in bestimmten Märkten von politischen Entscheidungen leicht und schnell beeinflusst.“

Vermögensverwaltung: Die FIDAL AG hat die größten Indizes im Blick

Ein Beispiel: China erlässt Strafzölle auf deutsche Autoimporte, weil Deutschland im Handelsstreit zwischen den USA und China eine eher proamerikanische Position einnimmt. Dadurch können die Aktienwerte deutscher Premiumfahrzeuge, also von Mercedes, BMW und Audi, sehr schnell um einige Prozentpunkte einbrechen. Wie verhindert der Anleger solche Risiken? Wolfang Weber: „Er investiert in Anleihen in ETFs. Diese versammeln mehrere unterschiedliche Aktien und mindern so das Risiko, das Einzelwerte unweigerlich mitbringen. Die Vermögensverwalter der FIDAL AG haben die wichtigsten ETFs aller großen Indizes der weltweiten Aktienmärkte immer im Blick.

Die Vermögensberater der FIDAL AG bieten kundenabhängige Anlagestrategien

Die Experten der FIDAL AG bieten kundenabhängige Anlagestrategien und haben einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Anleihen, Aktien, ETFs. Zudem bieten sie einen eigenen Fonds an: „Im September 2017 hat die FIDAL AG die Merger Böhm & Zumbrink Capital Management GmbH (BZCM) erworben und sich mit ihr zu einem schlagkräftigen Fonds verschmolzen. „Dieser bietet eine breite, solide Mischung verschiedener Aktienwerte aus unterschiedlichen Branchen und ist so gegen Konjunkturschwankungen und mögliche Strafzölle in einzelnen Branchen gut geschützt“, erklärt Wolfgang Weber.
Auch wenn die FIDAL AG Experten bezweifeln, dass die großen Volksbanken und Sparkassen ihren Kunden demnächst Zinsen für ihr Guthaben abverlangen, ist es trotzdem ratsam für jeden Privatanleger, nicht mehr als eins bis zwei Monatsgehälter auf dem Tagesgeldkonto zu parken. Denn dort verliert Geld an Wert, auch wenn die Inflation niedrig ist. Sparer sollten – egal ob selbständig oder über einen zugelassenen und zertifizierten Vermögensverwalter wie die FIDAL AG – ihr Geld in Aktien, Anleihen, ETFs und ausgesuchten Fonds anlegen. Mit welcher Strategie, dazu beraten seriöse Vermögensverwalter in einem unverbindlichen Gespräch.